Die buddhistische Meditation für Ihr Bewusstsein

Die buddhistische Meditation für Ihr Bewusstsein

Meditation im Buddhismus

Meditation im Buddhismus ist eine Besondere, die ein Ziel verfolgt. Störende Gefühle befreien, bewusst zu leben, positive Eindrücke zu sammeln und das eigene Ego loswerden. Natürlich hat nicht Buddha die Meditation an sich erfunden. Diese werden in unterschiedlichen Kulturen und Religionen angewandt. Es gibt unterschiedliche Techniken, die je nach Inhalt andere Ziele erreichen. So auch bei der buddhistischen Meditation.

Erstes Ziel: Von Ängsten und Störungen befreien

Ein Mensch kann nur bewusst auf Erden sein, wenn er angstfrei lebt. Deswegen steht an erster Stelle die Befreiung von Störungen. Das können ferner Verwirrungen, Verlustängste, Gefühlsausbrüche und Existenzängste sein. Buddha lehrte folgende Technik, die Sie natürlich auch anwenden können. Setzen Sie sich ruhig hin und konzentrieren Sie sich auf ein Objekt Ihrer Wahl. Beispielsweise eine Buddha-Statue oder ein Bild. Diese Gegenstände helfen Ihnen dabei, dass Sie während der Meditation weniger abgelenkt werden. Wenn Sie sich entspannt fühlen, atmen Sie tief aus und ein. Lassen Sie es einfach fließen, denken Sie an nichts, einfach nur atmen. Wiederholen Sie dieses Ritual am besten täglich, wenn Sie einen ruhigen Moment für sich haben.

Der große Weg: Mitgefühl und Liebe

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  • Wenn Sie eine Weile meditieren, können Sie den großen Weg beschreiten.
  • Bei der Meditation für Fortgeschrittene geht es hauptsächlich um Liebe und Mitgefühl. Diese soll Ihnen dabei helfen, Ihr Ego abzulenken.
  • Versuchen Sie auch im Alltag immer bewusst zu leben und sammeln Sie positive Erfahrungen, die Sie weiterbringen.
  • Sobald Sie den Diamantenweg gehen möchten, sollte keine Angst mehr in Ihnen sein. Sie erleben nur noch Freude, Inspiration und jede Menge Liebe. Als würde ständig positive Energie durch Sie fließen. Um diesen Zustand zu erreichen, brauchen Sie eventuell viel Zeit. Nehmen Sie sich diese, denn es lohnt sich durchaus.
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Das Ziel ist die Erleuchtung

Das höchste Ziel der Ziele im Buddhismus nennt sich Erleuchtung. Erreichen Sie dieses, fühlen Sie sich wie auf Wolken. Ihre Freude ist grenzenlos, Sie fühlen sich pudelwohl und lassen sich von äußeren Dingen nicht mehr beeinflussen. Der Weg ist bekanntlich das Ziel. Wenn Sie bis zur Erleuchtung gelangen möchten, sollten Sie sich von Ihrem Lehrer führen lassen. Dieser kann etwaige Störungen beseitigen und gibt Ihnen Weisheiten auf den Weg, die Sie weiter bringen. Gemeinsame Meditationen sind vor allem zu Anfang sinnvoller als alleine, weil Sie sich dabei besser konzentrieren können.

Das alles mag zu Anfang kompliziert klingen, dabei ist es ganz einfach. Denn bei der Meditation geht es eigentlich um “nichts”. Sie schalten Ihren Kopf komplett ab, konzentrieren sich auf Ihren atmen und konzentrieren sich auf ein bestimmtes Objekt. Je länger Sie üben, desto besser können Sie abschalten und Sie werden nach einer Weile bewusster leben.

Denken Sie immer daran. Buddhismus ist nicht nur eine Religion, sondern eine Lebenseinstellung. Integrieren Sie die Meditationen in den Alltag, werden Sie der Erleuchtung täglich ein Stück näher kommen.

Fotos: © Dirima (oben) und © Markus Langer – Fotolia.com

 

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